Nach wie vor existiert in vielen Köpfen ein Bild von Fußballfans, das sie als homogene Bierbauchcommunity zeichnet, die nicht viel mehr auf dem Kasten hat als dumpfe Parolen zu grölen - doch weit gefehlt: Anfang August bewiesen an die 3000 Rapid-Fans beim Meisterschaftsspiel ihrer Rapid gegen den GAK, dass sie erstens fähig sind, eine kunstkritische Position nach Marcel Prawy für ihren Bereich zu adaptieren und zweitens im Stande sind, gegen einen Trainerfürsten und ihre desaströs agierende Mannschaft sich in friedliebiger Art und Weise aufzulehnen. Diese Weiterentwicklung des Fanverhaltens, scheinbar und allmählich dem Begriff Fankultur nahe kommend, steckt aber schon noch in den Kinderschuhen. Das heißt - es fallen mitunter Töne bitteschön, die gelinde gesagt nicht unbedingt als salonfähig gelten, ja einen geradezu erschrecken.. Folgender Bericht, der selbstverständlich als Erlebnisaufsatz gelesen werden kann, versucht eine zumindest für den österreichischen (Fußball-) Raum innovativen Entwicklung darzustellen - vielleicht war es gar ein Sprung: nämlich die gelungene Praxis, ein Diktum des Opernführers Prawy mit einem proletarischen Kampfmitteln - dem aktiven Streik - umzusetzen, etwas, das Alt-Gewerkschafts-Boss Benya in der VIP-Loge vis a vis vorgekommen sein muss, wie eine Apotheose des Arbeiterfußballs. Die Reaktion von Anton Benya kennen wir: Er blieb Ehrenpräsident und gesund. Erst Wochen später sollte er beim Match gegen Partizan Belgrad knapp am Herzinfarkt vorbei schrammen.
Dieser Reigen (wie sollte man oben angedeutetes Geschehen sonst bezeichnen, wobei nicht zwingend auf Arthur Schnitzler verwiesen werden soll, denn die Sexualität war eher ein marginales und pejorativ verstandenes Thema, doch dazu später) fand am 5. August an einem schönen, aber doch für die Jahreszeit zu kalten Sonntagabend statt. Der erste Akteur, der sich auf dem Rasen in Szene setzen konnte, war niemand geringerer als "Ronny Rocket", wie eine Sportillustrierte den GAK-Spieler Ronald Brunmayr zu bezeichnen verstand. "Ronny Rocket" verpasste der Rapid bereits in der 2. Spielminute mit seinem Tor zum 0:1 den ersten Hieb. Als die Paralyse der RapidanhängerInnen nach dem frühen Rückstand im Abklingen war, besann sich der Fansektor seiner Aufgabe, nicht mit Affirmationen für die eigene Mannschaft zu geizen. "Rapid schießt ein Tor-oor, Rapid schießt ein Tor-oor", lautete der skandierte Wunschgedanke Tausender (es sei vorweggenommen, dass es beim Wunsch blieb - kein hellseherisches Moment konnte an diesem Tag die Klarheit der Niederlage trüben). Doch durfte natürlich auch eine Denunziation der gegnerischen Fans nicht auf sich warten lassen. Es folgte der Vers: "Wir sind keine oarschwoamen Grazer" - mit Betonung auf jeder Silbe.
In der Reihe unter uns monologisierte jemand leise vor sich hin: " Mit welchen Interessen, mit welchem sozialen Background sind Stadien . . . Wer sind die Leute, die Fußball vor Ort schauen, wie sind sie geschlechtlich differenziert? . . . " Das Erstaunen über den reflektierenden Rapidler wich allmählich und die Fußballdinge nahmen für ein paar Minuten wieder ihren gewöhnlichen, dahin trabenden Lauf bis "Ronny Rocket" erneut der Rapid mit einem Tor psychische Schmerzen bereitete. Der Rapidsektor wusste die adäquate Antwort auf das 0:2: "Kämpfen, Rapid kämpfen", schallte es von der Nordtribüne. Da hob der reflektierende Rapidler erneut an: "Es gibt eine Erklärung dafür. Fußball ist ein Phänomen, das von England in den 1880er und -90er Jahren losgeht, später auf Europa übergreift und sich sehr bald schon vom aristokratischen, bürgerlichen Background löst und proletarischer Massensport wird. Männer in den Arbeitergegenden Mittel- und Nordenglands, wo das Ding ja losgeht, haben nicht mehr in die Mine gehen oder Eisen schürfen müssen, sondern sie spielen einfach Fußball. Sie werden einfach Berufsfußballer, und somit entsteht von Anbeginn an eine eigenartige maskuline, proletarische Kultur, und da ist so etwas wie eine wie auch immer geregelte Körperlichkeit und Gewaltbereitschaft schon da."
Der Rapid-Chor beweist unterdessen sein reiches Gesangsrepertoire, indem er nach dem martialischen "kämpfen, Rapid kämpfen" ein sentimentales und sehr emphatisches "you never walk alone" als Kontrapunkt intoniert, doch einem Hellseher aus dem Chor schwant schon Böses: "die Flankn oida und wir haum des Goi!". Sein Nachbar nannte den Torschützen zum 0:3: "Ramusch, du woame Sau!" Darauf hatte der Seher eine Eingabe, was mit dem Verteidiger zu tun wäre, der das 0:3 verschuldet hatte. Er teilte sie dem Ramusch-Schmeichler brühwarm mit: "Normalaweis muaß die gaunze West (der Fanblock von der Westtribühne, der sich bei diesem Match aber auf der Nordtribühne befand. Fußball ist ein mitunter sehr paradoxes Spiel, Anm.), Oida, ummi rena und ehm aufīm zau aufhänga, Oida, den Gschissenen, und die gaunze Bagasch glei dazua, Oida, die haum ka Aunung von Fußboi, oida!" Gleich vorweg: Er kam nicht in die Delegation, die später so entschlossen handeln sollte.
Der räsonierende Fan vor uns indes gibt sich selbst die Kunde: "Ich glaube das Schlimme ist, dass diese Dinge so harmlos daher kommen und dass es kein Bewusstsein davon gibt, dass es eben nicht harmlos ist, dass der Bogen von diesen unter Anführungszeichen witzigen Äußerungen hin zu rassistischen (und homophoben) Ausschreitungen ein zu schlagender ist, da gibt es einen Zusammenhang, keinen direkten, aber es gibt einen, den man bedenken sollte." Seine letzten Worte waren kaum mehr vernehmbar, denn die "West" rollte einen akustischen Teppich über das Hanappistadion aus: "Grazer Schweine, Grazer Schweine". Ein Stadionbesucher konnte seinen Unmut ob der desavouierenden Sprechchöre nicht länger verbergen. Er forderte political correctness: "Des bringtīs, ihr Idioten?!", lautete seine Kritik an den "Grazer-Schweine-Sprechchören". Die Stimme der Reflexion war auch diesmal um eine Selbstauskunft nicht verlegen: "Es gibt immer noch Momente der Selbstregulation auch der Zuschauer selber. Es ist nicht so, dass alle einstimmen: ījo,jo Grazer Schweine, na eh`, sondern dass es durchaus etwas anderes gibt wie: īhe, redīs ned so an Scheißdregg daher`, und sozusagen gleich ein Kollektiv formieren und es nicht ungesagt lassen. Das sind Dinge, die mich als Fußballplatzbesucher, neben meiner Leidenschaft für meinen Verein, noch immer dort präsent sein lassen. Es ist nicht so, dass, wenn jemand etwas Diffamierendes sagt, alle Menschen das glauben und wiedergeben. Es gibt durchaus andere Deutungs- und Umgangsweisen, wo ich mir denke, dass es auch Grund für Optimismus gibt."
Grund für Optimismus hatten auch die Grazer, da "Ronny Rocket" es ein drittes Mal schicklich fand, ein Tor zu schießen. Das bedeutete 0:4 aus der Sicht von Rapid, und die ganze Chose nach nur läppischen 34 Minuten. Die Rapidfans wussten nun, dass es nur einen geben kann, der die Rapid aus ihrer allgemeinen Misere noch ins goldene Zeitalter und also zu sich selbst zurückführen könnte: "Haansseee, Haannsseee" lautete die wie in Trance beschworene heilbringende Lösung (gemeint war Hans Krankl, jener Trainer, der zu diesem Zeitpunkt mit seinem Team VFB Amira/Wacker-Mödling nach 6 gespielten Runden heiße 0, in Worten: null, Punkte gesammelt hatte; so von einem ehemaligen Torjäger zu sprechen war, der das Sammeln nie gelernt hatte). Erst der Pausenpfiff beendete das metaphysische Greifen nach dem Strohhalm, für das sich Krankl später mit anzüglichen Bemerkungen Richtung Rapid-Fans bedanken sollte. Selten trafen sich Begehren so öffentlich, wie ein paar Runden später im Hanappi-Stadion als Krankl mit Mödling zu Gast war, 1:0 gewann, im ORF-Siegerinterview nicht seine Mannschaft lobte, nicht den Trainer der Rapid verschmähte, sondern ganz ungeniert Sex mit den Rapidfans hatte.
In der zweiten Halbzeit war die Rapid dann lediglich darauf bedacht, den Spielstand zu halten, denn ein 0:4 ist auf alle Fälle haltenswert. Das passte aber den Rapid-Fans weniger. Sie hatten keine Lust mehr ihr marodes Team anzufeuern. Vereinzelt sangen sie noch: "Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsre Rapid nicht. Alles, alles geht vorbei, doch wir bleiben treu." Auch das verbale Attackieren des Gegners schien in dieser Situation keinen Reiz mehr auszuüben. Die Haltung der Fans ging ins Kontemplative. Man spürte regelrecht, wie den Fans bewusst wurde, dass ein dumpfes, grölendes Anfeuern der eigenen Mannschaft und ein wüstes Beschimpfen des Gegners samt seines Anhanges an diesem Tag für niemanden satisfaktionsfähig ist. Diese zurückgezogene reflexive Phase war im Nachhinein betrachtet das Einstimmen auf die Rapid-Viertelstunde, jene ominösen letzten 15 Spielminuten, die mit ritualisiertem Klatschen und skandierten "Rapid"-Rufen eingeleitet werden und die schon so manche Mannschaft in die Knie gezwungen hat. (Man kann ruhig behaupten, das Hanappistadion steht in punkto Peripetie dem Burgtheater um nichts nach). Doch an diesem schönen Sonntagabend, der aber für die Jahreszeit zu kalt war, kam alles ganz anders. Selbst die eingefleischten Rapid-Fans trauten ihrer Mannschaft nichts mehr zu. Die "West" wollte sich nicht länger von ihrer Rapid und der Haltung des Trainerfürsten Ernst Dokupil verarschen lassen und organisierten eine kleine Delegation von ein paar Dutzend besorgten Rapidlern, die stellvertretend für die übrigen 3000 im Fansektor demonstrieren gehen sollten. Ausgangspunkt der Demonstration war die Nordtribüne, wo sich eben die "West" befand. Die Route führte über den Absperrungszaun auf die Spielhälfte der Rapid, wo ein paar Minuten völlig friedfertig verharrt wurde. Akustisch unterstützt wurde die Prozession, auch bekannt als "pitch invasion", von den tausenden - wie wir wissen "gläubigen" - Schreihälsen auf der Nordtribüne, die dem Prawy seiner ursprünglich zart vorgetragnen Überzeugung neuen Ausdruck verliehen. Sie sangen minutenlang: "Wir wolln das Geld zurück, wir wolln das Geld zurück, wir wolln, wir wolln, wir wolln das Geld zurück". Marcel Prawys Diktum besagt ja bekanntermaßen: Wenn die Inszenierung einer Oper deren traditionellen Inhalt bis zur Unkenntlichkeit verstellt, so muss das Publikum das Recht haben, das Eintrittsgeld zurückzuverlangen. Ein zielstrebiger Gang zur Kassa noch während oder unmittelbar nach der Vorstellung mit einem distinguiert vorgetragenen "Geld zurück" sollte die Verfehlung klarstellen. Jetzt behaupten Fußball-Fan-Verteidiger zwar immer, der "Fußballplatz ist kein Opernsaal"; genauso ein prawy'scher Opernfall ist beim Spiel Rapid versus GAK am 5. August aber eingetreten - und es kam die Antwort, die Prawy verlangt hatte. Die desaströse Leistung der Rapid hatte überhaupt nichts mehr mit einer Rapid zu tun. Insbesondere fehlte der Rapid an diesem Sonntagabend das einsatzfreudige und körperbetonte Spiel, welches das Charakteristikum der Rapid schlechthin ist; mithin der Geist, der in ihr wandelt. Da also dachten an die 3000 an Marcel Prawy und forderten ihr Geld zurück, da eine Rapid verkauft wurde, die keine Rapid war. Und weil ein Fußballplatz doch kein Opersaal ist, die Kasse dort nicht jene da, das Publikum im Stadion vermasst, war anderes zu tun, als einzeln sich das Geld zu holen. Sicher ist Geld auch nicht das Wichtigste für einen Fußballfan (immerhin fuhren ein paar Tage später einige Hundert Anhänger zur UEFA-Cup-Quali nach San Marino, um dort der Mannschaft einzuheizen) und es wäre weiters möglich über den Konsumentencharakter der Haltung zu diskutieren, aber hier gings doch um das Prinzip, darum, wer die wahre Rapid gepachtet hat und wer nicht. Da besteht Bedarf nach einer Unterbrechung. Daneben stand ja die Polizei, wenn auch sie anders als die Rapid, die sich nicht fand, ins Schwarze traf: Gerade als sich ein paar Grün-Weiße anschickten, sich neben den staunenden Kickern auf den Rasen zu setzten, stürmte ein Einsatztrupp der WEGA, behelmt und beschildert, quer übers Feld und warf die Meute unsanft vom Platz. Auch hier wiederum zur Stelle die dreitausend: "Bullenschweine, Bullenschweine, Bullenschweine".
Mit dem Schlusspfiff des Schiedsrichters war zwar das Spiel beendet, doch für den Rapidanhang bedeutete es noch nicht das Ende des Reigens, denn sie hatten das Geld zwar zurück verlangt, aber noch nicht erhalten. Alle blieben stehen und setzten wieder ein mit minutenlangem "wir wolln das Geld zurück". Bald schon erschien Stadionsprecher Andi Marek mit dem Mikro auf dem Spielfeld und gab der "West" die Zusage auf freien Eintritt für das nächste Meisterschaftsspiel. Marek musste sich darauf anhören, was er vermutlich ohnehin gewusst hatte: dass viele ein Abo hatten - gut, dann dürften sie einen Bekannten gratis mitnehmen. Doch "olle meine Freind hom a Abo", sagte einer und durchmaß damit den symbolischen Wert der ganzen Ansage. Gerade das ließ die Fans aber hungrig werden: nach mehr symbolischen Akten, an einem Fußballtag, der keiner gewesen war. Sie blieben im Stadion und legten nach: "Wir wolln Rapid sehn!" Sie zitierten die Mannschaft und den Trainerfürsten zum Gespräch vor die Tribüne, um diese zur Rechenschaft zu ziehen und Besserung zu fordern. Andi Marek bemühte sich zwar, die Fans zu beschwichtigen und zum Nachhausegehen zu überreden: "I bin seit zehn Johrn do, und hob des a nu ned erlebt. Ein gaunz ein scheiß dog is des heite, des bringt uns jetzt oba olle mitanaunda ned weida" usw. usw., aber sie dachten nicht im Entferntesten daran zu gehen, bevor sich nicht die angefragten Personen stellen würden. Also: "Wir wolln Rapid sehn!" Die 3000 saßen am längeren Ast. Andi Marek pendelte mit dem Mikro in der Hand zwischen gegenüberliegendem Kabineneingang und Tribüne hin und her. Nach und nach bewegten sich Teile der Mannschaft zum Fansektor, allen voran Kapitän Peter Schöttel (dem es allerdings die Rede verschlagen hatte) und entschuldigten sich für ihre Darbietung. Währendessen lieferten zwei Dutzend GAK-Fans, die das Schauspiel von ihrem Sektor aus belustigt beobachteten, eine kurze szenische Einlage in bester Punkmanier. Sie kehrten den Rapidlern den Rücken zu, ließen die Hosen runter und streckten ihnen ihre blanken Ärsche entgegen. Da fiel den Rapidlern zu Tausenden wieder ein, was sie hauptsächlich sind: keine "oarschwoamen Grazer" nämlich. Zwischenzeitlich hatte sich auch der Trainerfürst breitschlagen lassen und schlenderte stoisch über den Platz in Richtung Fanblock. Ein unmöglicher Anblick für die Rapidler: "Dokupil raus" ging es ihnen durch. Der blieb jedoch steif: "Wos i zum sogn hob, wa vielleicht ans, ihr kienatst da Maunschoft vü mehr höfn, wenn ihr sie unterstützen datst", lautete sein Resümee, dreht sich um, und dampfte ab. Blasphemie. Die Fans buhten, zwangen damit aber die Spieler zum Nachdenken. Einem von Marek zum Mikro geholten Rapid-Kicker, Günther Schiesswald, fiel so nach einer kurzen Spieldiagnose ein, worum es beim Fußballspielen mitunter gehen soll: "Wir wissen olle, doss des heute a gonz a Scheißpartie wor, i konn eich vasichan, doss wir uns bemüht hom, i waß, es hot nit immer so ausgschaut. Wir hom heite vier Tore kregt, wo ma ned gwusst hom wos do passiert. Oba wir vasichan eich, doss ma des Derby am nächsten Sunntog unbedingt gwinnen wolln." Da musste den Fans klar sein, wie verkommen ihre Rapid eigentlich schon war. Sie gaben zwei Antworten, die alles klar machten und schoben ein grundsätzliches Statement nach: Auf "Dokupil raus" folgte "Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsre Rapid nicht." Kurz darauf hieß es: "Austria Wien - Scheiß FAK". Eine Triangel, die den Rapid-Geist zum Klingen gebracht hatte: inspiriert vom alten Prawy, brachten die Fans dem alten Benya zwei Dinge dar, die er in seiner Zeit als Arbeiterführer dank Sozialpartnerschaft nicht erleben konnte und musste: erstens einen Sitz- und Stehstreik, der gemessen an der Spiel- respektive Arbeitszeit ein für Österreich unerhörtes Ausmaß angenommen hatte. Vom materiellen her eine Täuschung, war er zweitens aber doch das Urspiel der Arbeiterrevolte: Die Austreibung des Verräters, die Treue zur Arbeit, der Hass auf die Kapitalisten. Der sinnierende Rapidler indes blieb in der zweiten Halbzeit ruhig: Er suchte still nach Formulierungen für einen Kommentar. Im "Falter" dann stands geschrieben: "15 Minuten vor zwölf".
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