sinn-haft [nr 7]
dinner for cyborgs

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Roberta Rastl

Kochen Männer Frauen ?

Erwerbsarbeit, Berufsarbeit, Hausarbeit: Seit rund 200 Jahren sind diese Bereiche getrennt in zwei "Sphären": die "öffentliche" (eigentlich ja "ausserhäusliche") und die private Sphäre. Die frühe Industrie trennte die beiden Bereiche, die vorher unter demselben Dach untergebracht waren, in einen "produktiven" (Fabriken) und einen "reproduktiven" Bereich (Wohnstuben). (Produktive) "Arbeit" fand und findet also von da an ausser Haus statt - Männer sind die Hauptakteure auf diesem Feld. Zuhause wird gekocht, geputzt, werden Kinder versorgt - und Männer versorgt - von Frauen.

Theorie:
Dass vor den Kriegen des 20.Jahrhunderts einige Frauen befanden, Frauen sollten auch hinaus dürfen, sollten auch wählen dürfen, hieß noch lange nicht, dass Männer auch "hinein" sollten - oder gar wollten.
Frauenoberschulen - Haushaltungsschulen - auch "Knödelakademien" genannt, waren seit den 1920ern eine Möglichkeit für junge Frauen, auch für kurze Zeit "hinaus" zu schnuppern, bevor sie wieder "einkehrten": ausgestattet mit der Kenntnis übers Knödel Kochen und Hosenknöpfe Annähen. Nicht erst seit der Emanzipationsbewegung der Frauen nach 1968 ist es weit verbreitet, dass Frauen neben der Familienarbeit auch im Beruf ihren "Mann" stehen und mit der Doppelbelastung zurechtkommen. Männer hingegen kennen dieses Zweigleisigfahren, dieses Abdecken des Innen- und des Außenbereiches gleichzeitig, eher selten aus eigener Erfahrung. - So viel zur bekannten Problematik, gegen die emanzipatorisch bewegte Frauen weiterhin ankämpfen.

Dass Männer jetzt "rein" wollen, weniger zwar in den Haushalt, mehr in die Küche, ist ein neueres Phänomen. Was suchen sie dort ? Und was finden sie ?
Dazu gilt es zu betrachten: Was ist "Kochen" genau? - Speisen bereiten, meist warme, d.h. Rohes garen. Das ist die technische Seite. Die soziale Seite ist die Antwort auf die Frage: Wer kocht, wann, für wen ?
In einer Zeit, in der es - wir wollen hier einmal vom Leben in der Stadt ausgehen - an allen Ecken und rund um die Uhr Essbares zu erwerben gibt, ist die Notwendigkeit kleiner geworden, dass ich in der Lage bin, für mich selbst eine warme Mahlzeit zu bereiten. Viele Menschen, die zwar dazu in der Lage sind, sehen aber wenig Sinn darin, oder finden keine Erfüllung, für sich selbst am Herd zu stehen.
Daran ist erkennbar: Kochen ist ein Akt, der vielfach für andere Menschen gesetzt wird. Man könnte jetzt sagen: Die Frau/der Mann, die/der kocht, stellt sich in den Dienst derer, die das Gekochte später zu sich nehmen.
Ob nun jemand (gern) kocht oder nicht, kann für sie/ihn unter anderem auch davon abhängen, wie dieser Dienst entlohnt wird. - Und hier kommen wir zu einer bedeutenden Differenz:
Kochen für die Familie im Rahmen von Hausarbeit ist notwendiger und unsichtbarer Dienst an den Lieben. Die Entlohnung ist etwaiges Lob für den gelungenen Sonntagsbraten, ansonsten jedoch oftmals kaum vorhandene Dankbarkeit oder eben auch Undank (zum Beispiel wenn es den Kindern wieder einmal nicht schmeckt).
Genussgeleitetes Kochen für Freunde am Samstag Abend hingegen wird anders entlohnt: mit Bravo-Rufen, mit einer mitgebrachten Flasche Wein - zum Dank.
Wir sehen nun schon: Welcher Koch/welche Köchin hat welches Ambiente gewählt? Und was heißt, "gewählt" ?
Männer und Frauen scheinen sich die Arbeit aufgeteilt zu haben - bzw. wurden der einen von dem anderen die unsichtbaren, auch reproduktiv genannten, Arbeiten zugeteilt.
Jedoch bei einem genaueren Blick stellen wir fest, dass sich das Kapitel Kochen als eines ausnimmt, in dem eine neuere Entwicklung Platz zu greifen scheint.

Zuerst möchte ich feststellen, dass auch die Entwicklung, dass Männer in die Küche gehen, einer ganz einfachen Analogie folgt: Jemand geht "hinaus", weil sie in den Jahrzehnten der Emanzipationsbewegung die Kraft gesammelt hat, der Attraktion "draussen" - im Erwerbsleben - zu folgen, drinnen wird ein Platz frei, der nun (zeitweilig) von dem eingenommen wird, der einer Geschlechterdemokratie etwas abgewinnen kann, und/oder an der "Innen"Position und ihrer Bedanktheit (am Samstag Abend) Gefallen findet.

Praxis:
Fünf männliche Lebensgeschichten liegen mir nun hier vor, und ich möchte sie daraufhin untersuchen, welche "objektiven", (d.h. dem Erzähler und der Zuhörerin auf den ersten Blick erkennbaren) Motive sie haben, (nicht) in die Küche zu gehen und dort (für sich und/oder andere) zu kochen:

Fall 1: Wolfgang (25) führt eine Musikalienhandlung und lebt mit seinem Bruder in Wohngemeinschaft. Wolfgang kocht dann, wenn es ihm Spaß macht. Er kocht für sich, manchmal auch für sich und seine Freundin - wenn er eine hat. Wolfgang hat auch schon einmal für seine Familie gekocht, zu Mutters Geburtstag. Ist noch gar nicht so lang her, "wir hatten vorher da so eine Debatte, und dann wollt ich´s halt zeigen, dass ich´s kann". Bei dieser Gelegenheit hat er sich nicht von "Fix-und-fertig-Packerln helfen lassen". Das macht er sonst schon, schließlich ist er mehr der "unkomplizierte Koch", im Gegensatz zu seinem Bruder, der das alles selber macht, "weil der tut´s lieber und der nimmt sich mehr Zeit dazu".
Als er noch zur Schule ging, da "war das (mit dem Essen, RR.) immer an und für sich relativ einfoch, dadurch dass da die Mutter sowieso im Grossen und Ganzen kocht hat". - Früher hat also die Mutter die Familie, hat Wolfgang versorgt. Heute ist die Mutter im Alltag nicht mehr verfügbar, nur manchmal gehen die Söhne zur Oma essen, und die freut sich dann, wenn sie für die "Enkerl kochen darf".
Mutter und Oma kochen also für Söhne und Enkelsöhne, Wolfgang kocht für sich selbst, manchmal für seine Freundin, und einmal hat er auch schon für seine Mutter gekocht - keine der beiden erwartet diesen Dienst, er tut es um bedankt zu werden, oder um zu imponieren. Kochen ist für den 25-jährigen nur ein Weg, zu etwas zu Essen zu kommen. Er empfindet diesen Weg weder als den einfachsten, noch als den meist geschätzten. Den finanziellen Aspekt selbst zubereiteter Speisen thematisiert Wolfgang nicht.

Fall 2: Peter (28) ist Programmierer, selbstständig, lebt in Lebensgemeinschaft mit seiner berufstätigen Partnerin. Peter kocht selbst, seit er von zuhause ausgezogen ist, "weil er immer so viel Hunger hat". Peter ist Leistungssportler, er braucht "viel Kalorien". Dabei sei er dazu gekommen, selbst zu kochen, weil seine Mutter "einfach irrsinnig gern kocht hat." - sagt er, denn ohne Vorbild, findet Peter, kann man die Liebe zum Kochen nicht entdecken. Da die Mutter dann "nicht immer z´haus war" haben die Buben selber ihre Schnitzeln und ihre Nudeln gekocht. In ein Kochbuch habe er nie hineingeschaut und beeinflusst sei er vor allem von Helga, seiner Freundin, "in dem was ma kochen, welche Art und so". Wenn Peter nur für sich selber kocht, dann kocht er "meist so Sachen, die ich dann aus dem Reindl raus iss", was "nicht wirklich appetitlich ausschaut", aber gut schmeckt und schnell geht. Das Lästigste in der Küche ist ihm das Geschirrwaschen, besonders auch wenn das "Gschirr so rumsteht", das mag er gar nicht. Was aber für Peter auch heisst, dass er dafür sorgt, dass nichts herumsteht. Dazu gibt es in den Ausführungen zu "früher - daheim" einen Gegensatz: Einen Geschirrspüler nämlich gab es auch schon in Mutters Küche, denn "die drei Männer daheim ham sowieso net abgwaschen". Als er allein wohnte, musste Peter abwaschen, und das "war mühsam: trockene Hände!". Peter führt auch aus, dass er damals sehr wohl das schmutzige Geschirr bis zu einer Woche stehen ließ, und in Anspielung auf die vermutete versteckte Kritik der Interviewerin: "Wie des halt so is bei Männern im Haushalt".
Peter führt seine gute Beziehung zum Thema Kochen auf die Mutter zurück, die gut und gerne gekocht hat. Im Vergleich dazu gebe es in seiner Umgebung eine Familie mit zwei Söhnen in seinem Alter, die nicht kochen könnten, und das eben, weil deren Mutter auch nie eine Pizza gemacht hat, "und das obwohl sie Hausfrau war!" (Frau höre: Hausfrauen müssen Pizza machen!)
Peter kocht. Er kocht für sich selbst, weil er gern und viel isst; er kocht gemeinsam mit seiner Partnerin, er kocht Pizza auch für Gäste. Und: er putzt die Küche, räumt schmutziges Geschirr in den Spüler. Obwohl Peter gerne kocht, würde er sich auch kaum dagegen sträuben, wenn seine Freundin jeden Abend für ihn kochen würde. So groß ist die Liebe zur Tätigkeit Kochen auch nicht. - Doch "das spielt´s halt nicht!"

Fall 3: Stefan (45) ist verheiratet, hat eine Tochter. Die Familie lebt in einem Haus am Stadtrand. Stefan hat ursprünglich eine Kochlehre absolviert, den Beruf in der Gastronomie übt er heute jedoch nicht mehr aus. Stefan hat in seinem Elternhaus "keine gemütliche Atmosphäre" erlebt, wie er sagt. Am ehesten heimelig war es noch, wenn er von der Großmutter bekocht wurde, aber auch in deren Haushalt gab es Gewalttätigkeiten. Koch sei er schließlich geworden, weil er selber nicht wusste, was er werden könnte, und ein Lehrer eine Lehrstelle als Koch für ihn gefunden hat. Der Beruf gefiel ihm zwar, aber die Schwierigkeiten begannen da, als er schon deshalb keine Freundin finden konnte, weil er immer bis spät in die Nacht arbeiten musste und danach nur "nach Knoblauch und Zwiebel" roch. Später, als Stefan schon Familie hatte, waren die Arbeitszeiten in der Gastronomie das Störendste an seinem Beruf. So hat er halt dann zuhause "mehr oder weniger die Einkäufe - also eigentlich nur die Einkäufe und des Mampfen gecheckt", denn in der neuen Arbeit (er ist jetzt Haustechniker im Haus der Begegnung) kann er sich die Zeit frei einteilen und da kann er "fürn abend, praktisch für d´Edith und für mi halt alls checken haushaltsmäßig"- soll heißen, alles das, was die Haushaltshilfe nicht "checkt", die sich das Paar leistet. Seit einiger Zeit allerdings hat er nicht mehr so viel Freude daran, deswegen macht er eine "Pause". "Er tut a bissl streiken derzeit". Ob das ein Problem sei? "Nein, nicht wirklich", die M. (Tochter, 16) kann sich jetzt schon "a bissl selber versorgen" und sonst gibt's halt am Abend eher was Einfaches. Früher hat ihm das Kochen schon Spaß gemacht, bzw. hat an dem "notwendigen Tun halt mir den Spaß net verderbn lassen".

Stefans Beruf war Koch, eine Zeit lang war er es gern dann nicht mehr, jetzt "checkt er das Mampfen" für die Familie. Der Unterschied ist deutlich: Kochen als Beruf hat Struktur, einen geordneten Ablauf nach Zeitplan und Programm (Speisekarte). Die Qualität des Ergebnisses wird kontrolliert, Qualitätsmängel werden geahndet. Kochen für die Familie ist "lässig", kein Programm muss erfüllt werden, Fehler sind erlaubt, Auslassungsfehler können improvisiert korrigiert werden - so die Sicht des Ex-Berufskochs auf das private Kochen.

Fall 4: Cris (47) ist Mathematiklehrer in der HTL, lebt getrennt von seiner Familie.
Cris´ Mutter hat (in den 60er-Jahren) die Familie bekocht. Dabei ist "der Vater immer punkt 12 Uhr heimkommen und hat bis 1 Uhr Zeit ghabt. Da hat des Essen um 12 am Tisch sein müssen und wer später kommen is, dem is´s halt aufgwärmt wordn." Die Kinder mussten sich den "Abwasch-Dienst" teilen und ab und zu einkaufen gehen.
Als Student hat Cris in den Anfangszeiten nie selbst gekocht, immer "bei irgendwelchen Leuten" gegessen, oder in der Kantine, oder (zumal er in der Stadt der Eltern blieb) "wenns irgendwie eng wordn is, bin i zur Mutti gangen und hab dort bei der Mutti gessen". Dann gab es Zeiten von WGs: Auffallend ist, dass meist die Frauen in der Wohngemeinschaft für das leibliche Wohl der (paarweise zusammengehörenden) WG-Mitglieder sorgten. "Da hamma immer wieder Streitereien ghabt, über bezahlen, weil die Frauen ham uns dann vorgrechnet was uns des Leben kostet". Der zweite Mann in der WG konnte kochen. Er kochte auch - immer etwas Besonderes ! "Der Hanno hat gut kochen können. Für den war des immer so eine Inszenierung des Kochen, net. Der hat des also, der hat net normal gekocht sondern immer dann ganz was Spezielles, und irgendwie mit französischen Namen."
Dann hat Cris geheiratet, und: "in der Ehe war des so, also i war wohl immer willig und i hab eher abgwaschen, des is EHER gangen, aber selbst kochen, also in der Ehe, i hätts schon gern getan, aber i hab´s net zambracht. Weniger wegen dem Technischen, sondern weil i net motiviert war." Heute ist es für Cris eine Sache des Anreizes, ob er sich dem Kochen und/oder dem Haushalt widmet. Anreiz ist für ihn z.B. einer Frau zu imponieren, aber auch der Applaus derer, für die er ein "inszeniertes" Essen kocht, denn "mittlerweile kann ich das auch".
Cris gibt zu, dass ein Haushalt eine "Managementaufgabe" ist, für die er sich selbst nicht geeignet hält. Und: Cris unterscheidet sehr genau zwischen dem alltäglichen Kochen für eine Familie und dem "Schaukochen" für Freunde und um zu imponieren.

Fall 5: Herr N. (72) ist verheiratet, beide Partner sind Pensionisten, sie haben zwei erwachsene Kinder. Über seine Eltern erfahre ich nur, dass die Mutter "zuständig" war, wenn es um die Kinder gegangen ist, und "Sie war recht tüchtig mei Mutter..". Der Vater, ein Schöngeist und Versicherungsangestellter, hat sich nur eingeschaltet, wenn die Kinder beim Lernen nicht den nötigen Ernst aufbrachten.
Geheiratet hat Herr N. erst als "älteres Semester" (mit 31), denn "es is nämlich so: die Burschen, oder die Männer hams nämlich leichter bei der Mutter zhaus, des is irgendwie -ma hat alles, die Hemden werdn gebügelt, es wird gwaschen. Der Bursch sagt: Wenn i z´haus komm dann hab i alles, wenn i a eigene Wohnung hab, dann muss i mir entweder a Freundin suchen, und muss heiraten, oder i muss ma alles selber machen. Kochen kann ma oft net,... Hemden bügeln, also - es is alles - (lacht) z´haus hat ma alles von der Mutter her, net." Auch in seiner Ehe blieb die Arbeitsteilung so erhalten. Herrn N.s Frau blieb die ersten Jahre bei den Kindern zuhause, sorgte für ein warmes Mittagessen und ein Abendessen, wenn Herr N. vom Büro kam. Auch als sie wieder ihrem Beruf nachging war sie es, die mittags und abends das Essen auf den Tisch zauberte.
Heute ist das alles nicht mehr so genau; es wird abends kalt gegessen, oft nur ein Salat. Wie der auf den Tisch kommt? Herr N. kauft ein, denn das ist mittlerweile eine Art "Hobby schon geworden für mich", und Frau N. bringt ihn zu Tisch.
Abgewaschen und getrocknet wird mitunter -"wenn vü Gschirr is, oder wenn a Besuch da war" - sogar gemeinsam; freilich nur, wenn es im Fernsehen nichts gar zu Spannendes gibt.


Was die Kunst angeht, einen Küchenherd zu bedienen, dürfte, so ersehe ich aus den Interviews, einer der größten Veränderungsschübe zwischen den Generationen in den 1970er Jahren stattgefunden haben. Junge Männer, die seit den 70er-Jahren von ihren Müttern oder Frauen auf Zeit allein gelassen wurden, haben es offenbar viel eher gelernt, warme Speisen zu bereiten, als ihre 10 Jahre älteren Brüder. Noch 1960 warteten Familienfrauen jeden Mittag mit dem warmen Essen auf den Mann, der auf Mittagspause heim kam, und auf die Kinder, die aus der Schule kamen. War sie einmal nicht da, was natürlich ein seltener Ausnahmefall war, fanden Vater und Kinder das vorgekochte Mittagessen, bloß zum Aufwärmen, bereitgestellt. Selbst die neue Berufstätigkeit hinderte die Frauen nicht, diese Aufgabe in ständiger Regelmäßigkeit zu erfüllen.
1980 war es bereits eher möglich, auch vom daheimgebliebenen Ehemann zu erwarten, dass er die Kinder versorgt. In einer viel gelesenen (Frauen)Zeitschrift war 1984 sogar zu lesen, dass "Werner und Maria getauscht haben", undenkbar zu Zeiten ihrer Eltern.

Ich habe also erörtert, dass sich Männer seit einigen Jahrzehnen nicht mehr vor dem Kochlöffel scheuen, dass manche ihn sogar hobbymäßig schwingen - besonders den aus Edelstahl.
Leider jedoch konnte diese Neuerung die Doppelbelastung berufstätiger Familienfrauen in den meisten Fällen nicht wesentlich mindern, besteht das Versorgungskochen doch aus 90% Anwesenheit und 10% Technik, das Genusskochen jedoch aus 10% Anwesenheit, 10% Technik und 80% Show, Spiel und Spaß.


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